„Intensiv aber gut!"

Erstsemester äußern sich begeistert über ihren Start im neuen Studiengang „Schulmanagement & Leadership“

Nach den Auftaktveranstaltungen des neuen Weiterbildungsmasters „Schulmanagement & Leadership“ schildern vier Erstsemester im Gespräch mit dem Online-Magazin schulmanagement ihre Motivation, den Studiengang zu beginnen – und wie sie den Auftakt auf dem Bildungscampus in Heilbronn erlebten.

Warum haben Sie sich entschlossen, den Master „Schulmanagement & Leadership“ zu studieren und welche Erwartungen verbinden Sie damit?
Ich habe in Köln in Physik promoviert und parallel Lehramt studiert und hab mich dann gefragt: Was ist denn eigentlich die wissenschaftliche Grundlage für das, was ich da tun soll? Da bin ich relativ früh auf Namen wie Ulrich Trautwein gestoßen. Nach meiner Promotion und dem Staatsexamen habe ich dann ein Referendariat gemacht und geguckt, wie kann ich das, was ich aus der Literatur kenne, auch wirklich umsetzen. Ich bin an einer Kölner Schule gelandet, wo einiges an Schulentwicklungsarbeit zu leisten und diese auch willkommen ist. Dafür habe ich mich dann immer weiter an der Fachliteratur orientiert. Der Master hier war eine gute Gelegenheit für mich, diesen Lernprozess weiter zu systematisieren und in den Austausch zu gehen mit Kollegen aus völlig anderen Schulen.

Wie war der erste Eindruck vor Ort beim Zusammenkommen auf dem Bildungscampus Heilbronn?
Erstmal finde ich das Gelände sehr beeindruckend, wir finden hier allerbeste Voraussetzungen. Wir hatten tolle, sehr straffe Einstiegsvorträge, sehr fokussiert auf das, was wir vorhaben, dazu hochkarätig besetzt. Was man außerdem aus der Sicht eines Lehrers sagen kann: Die Sitzungen sind schon sehr ähnlich gestaltet, wie man selbst unterrichten würde. Es wird also nicht nur ein Vortrag gehalten, sondern es gibt regelmäßig Unterbrechungen und Arbeitsphasen, wo man selbst sich etwas überlegen muss und in den Austausch kommt. 
 

Daniel Wieczorek, 37, Gymnasiallehrer in Köln

Silvia Schultes, 57, Fachleiterin am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte in Weingarten (Grundschule und Werkreal-, Haupt- und Realschule)

Warum haben Sie sich entschlossen, den Master „Schulmanagement & Leadership“ zu studieren und welche Erwartungen verbinden Sie damit?
Ich habe ein unbändiges Interesse daran, das, was die Fachwissenschaft uns bietet, in der Schule zu implementieren. Auch in meiner Funktion als Fachleiterin in Pädagogik und Englisch möchte ich schauen, dass Lehreranwärter von vornherein mit richtigen Fakten arbeiten und zudem auch lernen, wie man dieses Wissen von der Hochschule rüberbringt an den Schulen.

Wie war der erste Eindruck vor Ort beim Zusammenkommen auf dem Bildungscampus Heilbronn?
Ich bin fasziniert und überwältigt. Es kommen Leute zu solchen Veranstaltungen, die selbst auch eine Motivation haben, über den Tellerrand hinauszuschauen. So hat man einen Austausch auf einer ganz hohen fachlichen Ebene. Das ist so freudvoll und sehr gewinnbringend.
 

Warum haben Sie sich entschlossen, den Master „Schulmanagement & Leadership“ zu studieren und welche Erwartungen verbinden Sie damit?
Mich hat sehr beeindruckt, dass es die Möglichkeit gibt, sich berufsbegleitend neben einer vollen Beschäftigung als Lehrer weiterbilden zu können. Ich habe in meinem Schulalltag gemerkt, dass ich mir viele fachliche und übergeordnete Fragen zur Schulentwicklung gestellt habe. Und auf diese habe ich zunächst keine hinreichenden Antworten gefunden. Da habe ich den Studiengang als schöne Möglichkeit gesehen, mir dahingehend Abhilfe zu verschaffen. 

Wie waren der erste Eindruck vor Ort beim Zusammenkommen auf dem Bildungscampus Heilbronn?
Ich habe den Eindruck, dass der Studiengang sehr stark am Puls der Zeit ist. Es wurde gut herausgestellt, was eigentlich die globale Relevanz dieses Masters ist, wie Schule modernisiert werden muss. Eine wissenschaftliche Denkweise in die Schulen zu bringen – das hat mich schon sehr begeistert.

Daniel Franz, 35, Gemeinschaftsschullehrer in Crailsheim

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